Pfingstrose

Blüte Pfingstrose

Pfingstrosen zählen zu den beliebtesten Blumenarten. Besonders als Gartenpflanzen, aber auch als Schnittblumen in der Vase gehören sie zu den Lieblingen. Im Folgenden erfahrt Ihr, was Pfingstrosen ausmacht, worauf man beim Pflanzen im Garten achten sollte und wie man sie pflegt. Dass Pfingstrosen außerdem zu den Heilpflanzen zählen, wusste schon Hildegard von Bingen.


Die Herkunft und Bedeutung der Pfingstrosen

Die Pfingstrose ist eine der ältesten Kulturpflanzen. Sie entstammt dem mittelasiatischen Gebiet. So ist sie wild als Strauch in Tibet, Bhutan sowie in China und Japan zu finden. Vor allem die Chinesen züchteten sie schon vor gut 1000 Jahren. Die nebelverhangenen, mäßig warmen mittleren Gebirgshochlagen Chinas begünstigten ihr Wachstum. Die ursprüngliche Pfingstrose war rot blühend. Durch die Züchtungsbemühungen der chinesischen Gärtner entstanden daraus weitere Blütenfarben wie weiße, rosafarbene, gelbe und sogar dunkelviolett blühende Sorten.

In Europa wird die Bedeutung der Pfingstrose seit dem Mittelalter geschätzt. Die „großen” Maler porträtierten sie bereits gerne in ihren blumenreichen Stillleben. Mönche hatten sie mitgebracht, weil sie in dieser Zeit noch als Heilpflanze galt. Auch Hildegard von Bingen lobte die kurative, wenn auch schwach giftige Wirkung der Pfingstrose bei Epilepsie, Gicht oder psychischen Erkrankungen. Auch gegen Schmerzen, so bei zahnenden Kindern, wurde das Alkaloid Paeonin, worauf auch der botanische Name Paeonie zurückzuführen ist, verabreicht. Dieses Gift hat jedoch extreme Nebenwirkungen, sodass es in dieser Weise in der heutigen Medizin nicht mehr zum Einsatz kommt.  Über die Klostergärten hinaus eroberte die Pfingstrose schon bald aufgrund ihrer prachtvollen und duftenden Blüten die Bauerngärten. Heute gehört sie in alle botanische Sammlungen, in Parks und Privatgärten aufgrund ihrer farbenreichen Sortenvielfalt und des Charmes ihrer vom späten Frühjahr bis in den frühen Sommer hinein erblühenden, meist gefüllten und duftenden Blüten.


Pfingstrosen-Arten

Das Artenspektrum der Pfingstrose ist umfangreich. Von 32 verschiedenen, in Europa und Asien beheimateten ist die Rede, die sich in Stauden- und Strauch-Päonien aufteilen.

Stauden-Pfingstrosen unterteilen sich in die wenig züchterisch bearbeiteten Wildarten, in die prächtig blühenden Edelpäonien und die verschiedenen Kultivare, also die Kreuzungen mit den meist weiß blühenden Wildarten von ihrem Heimatstandort. Während die Stauden-Päonien eher gedrungen wachsen, erreichen die Strauch-Päonien stattliche Höhen und werden deshalb mancherorts auch Baum-Päonien genannt. 

Die Pfingstrosen bzw. Päonien sind keineswegs Rosengewächse, wie der deutsche Name irrtümlicherweise vermuten lässt. Dieser bezieht sich zum einen vielmehr auf die rosenähnlichen und vor allem ebenso duftenden Blüten dieser Pflanze, zum anderen auf ihren Blühzeitraum um Pfingsten herum. Vielmehr gehören die Pfingstrosen zur Familie der Pfingstrosengewächse (Paeoniaceae). Der botanische Name Paeonia leitet sich vom Götterarzt Paian ab, was wiederum auf die ihr ursprünglich zugeschriebene Heilwirkung verweist. Dieser heilte mithilfe einer Pfingstrose die Wunden des Gottes Pluton, die er sich in einer Schlacht mit Herakles um die Stadt Pylos zugezogen haben soll.

  • Milchweiße Pfingstrose Paeonia lactiflora
    Auch als Frühe Pfingstrose, Chinesische Pfingstrose oder Asiatische Pfingstrose bekannt, ihre Blütenfarbe ist und ihre Blütezeit von Mai bis Juni.

  • Chinesische Pfingstrose Paeonia-Lactiflora-Cultivar
    Anders als bei der Bauern-Pfingstrose bildet die Chinesische Pfingstrose auch Seitenknospen. Ihr Blütezeit ist dadurch deutlich länger mit einfachen bis dicht gefüllten Blüten von ca. 7 bis 15 Zentimeter und in leuchtenden Weiß, Rosa- und Rottönen.

  • Gemeine Pfingstrose Paeonia officinalis
    Die Gemeine Pfingstrose zeichnet sich durch Robustheit aus. Sie gilt als Bienenweide, da sie die Art mit der höchsten Pollenbildung ist, was Bienen anlockt.

  • Kalifornische Pfingstrose Paeonia californica
    Bis ca. 70 cm, mit tiefgelappter grüner Belaubung und tief purpurfarbenen nickenden Blüten.

  • Europäische Pfingstrose Paenia officinalis ‘Molli’ 
    Diese Stauden-Pfingstrose besticht durch große, aber einfach blühende Blüten, die eine Vielzahl an intensiv gelben Staubblättern in der Mitte zeigen.

  • Balkanpfingstrose oder Dillpfingstrose Paeonia tenuifolia
    Sie erreicht eine Höhe bis 40 cm, besitzt eine intensiv rote Blüte von 5 bis 7 cm Durchmesser und weist einen zarten Duft auf. Ihre Blütezeit ist sehr früh. Griechische Pfingstrose Paeonia peregrina Sie blüht sehr früh mit einem Wuchs von 70 bis 100 cm und roten größeren Blüten bis 11 cm Blütendurchmesser. 

  • Korallen-Pfingstrose Paeonia mascula subsp. arietina
    Mit 60 cm Wuchshöhe und weiß-rosafarbenen bis karminroten Blüten von 10 bis 12 cm zählt sie zu den früh blühenden Pfingstrosen.

  • Strauch-Pfingstrose Paeonia rockii
    Diese Wildart wird über zwei Meter hoch, blüht im Mai und verfügt über weiße bis gelbe gefüllte oder auch einfache Blüten mit einem leichten Duft. 

  • Japanische Pfingstrose Paeonia x suffruticosa 
    Diese Kreuzungsart hat mittelgroße, dunkelrosa oder gelbliche und meist einfach blühende Blüten mit einem Durchmesser von ca. 16 cm und bleibt in ihrem Wuchs mit ca. 1,3 bis 1,6 m eher klein.

  • Goldene Pfingstrose Paeonia lutea
    Die gelb blühende Strauch-Pfingstrose wird ca. 1 m hoch und 1 m breit und verfärbt sich im Herbst gelblich.



Aussehen und Blütezeit der Pfingstrose


Die Stauden-Pfingstrose

Die Stauden-Pfingstrose hat einen horstartigen Wuchs. Sie wird 60 bis 80 cm hoch. 

Die Blüten sitzen an kräftigen Stielen. Sie erblühen je nach Klima und Witterung ca. ab Ende April bis Mitte/Ende Juli und haben einen Durchmesser von ca. 10 bis 20 cm. Ihr Farbspektrum umfasst Weiß, Creme, Hellrosa, Rot und Dunkelbordeaux. Es gibt einfach blühende Sorten, die den Blick auf die innen liegenden gelben, zahlreich vorhandenen Staubgefäße freigeben, sowie stark gefüllt blühende. Dazwischen liegen Sorten, bei denen sich einige der Staubgefäße zu kurzen Blütenblättern umgewandelt haben und somit ebenso für Blütenblattfülle sorgen. Vielen Sorten ist ein intensiver, angenehmer Duft eigen, der auch in der Parfümindustrie verwertet wird. 

Die Blätter der Stauden-Pfingstrosen sind leicht rau, dunkelgrün, unpaarig gefiedert und sitzen wechselständig an den Stielen. 

Sie besitzt knollenartig verdickte Wurzeln. Diese Verdickungen dienen der Speicherung von Nährstoffen über die Winterzeit und helfen der Pflanze, auch karge Zeiten zu überstehen. Ihnen entspringen die Austriebsknopsen, die überwintern, um im kommenden Frühjahr mit einem deutlich rötlichen Austrieb wieder auszutreiben. Insofern muss beim Einpflanzen darauf geachtet werden, diese einerseits zu schützen, andererseits nicht zu tief mit einzupflanzen, weil sie dann nicht entsprechend austreiben würden und ein Erblühen im Folgejahr ausbleibt.


Die Strauch-Pfingstrose

Die Strauch-Pfingstrose hat einen aufrechten Wuchs, sie bildet stark verzweigte Sträucher. Am günstigen Pfingstrosen-Standort kann sie weit über zwei Meter hoch werden, weshalb sie auch Baum-Pfingstrose genannt wird. Die Größte unter ihnen ist die Gruppe der Rockii-Kultivare, die zu imposanten, doppelt so breiten wie hohen Sträuchern erstarken können. Generell wachsen Strauch-Pfingstrosen recht langsam. Ihre dicken Knospen treiben bereits im zeitigen Frühjahr aus, sodass sie zu den frühen Frühjahrsblühern zählen.

Die Blüten der Strauch-Pfingstrosen sind mit bis zu 25 cm im Durchmesser deutlich größer als die der Stauden-Pfingstrosen. Sie sind dagegen meist weniger stark gefüllt und erscheinen Ende Mai.

Nach der Blüte bilden die Strauch- wie auch die Stauden-Pfingstrosen sogenannte Balgfrüchte. Diese besitzen eine stark filzige Oberfläche. In ihnen schlummern die Samen, die über einen Zentimeter groß werden können.
Die Blätter der Strauch-Pfingstrosen sind meist doppelt gefiedert, haben eine hellgrüne bis bläuliche Farbe und sitzen wechselständig an den Stielen.

Neuere Kreuzungen aus Strauch- und Stauden-Pfingstrosen, nämlich aus P. lactiflora mit P. lutea und P. x itoh, haben die sogenannten Intersektionellen Kultivare hervorgebracht, mit den Vorteilen der starken, krautigen Triebe, größeren Blüten und einem kräftigeren Wuchs als die reinen Stauden-Pfingstrosen.

Pfingstrosen blühen ab Mai, Stauden-Pfingstrosen etwas früher als die Strauch-Pfingstrosen.

Pfingstrosen sind winterhart. Lediglich in extrem kalten Gegenden mit langen und tief in die Böden eindringenden Frösten sollten Stauden-Pfingstrosen mit einer Schicht Laub, Jute oder anderen Abdeckmaterialien etwas geschützt werden, damit der Frost nicht bis an die verdickten Wurzelbereiche als die Überdauerungsorgane dringt. Strauch-Pfingstrosen sind schneebruchgefährdet. Bindet man die Triebe zu Beginn des Winters locker zusammen, minimiert man in schneereichen Gegenden diese Gefahr.  Pfingstrosen im Topf sollten über Winter vor lang anhaltenden Frösten geschützt werden, indem die Töpfe mit entsprechendem Winterschutz versehen werden. In milden Gegenden überwintern Pfingstrosen auch im Freien an geschützten Standorten.

Pfingstrosen-Standorte und der richtige Boden

Windgeschützt, hell ohne direkte Sonne und ein feuchter, tiefgründiger Boden – das sind die wichtigsten drei Standortfaktoren für die Pfingstrose. Und sie ist eine genügsame Pflanze, die wenig Veränderung wünscht. Wer Pfingstrosen im Garten anpflanzt, sollte nicht zu viel Bodenbearbeitung oder weitere Einpflanzungen in ihrem Umfeld vornehmen. Auch häufiges Umpflanzen mag sie nicht, ebenso den Wurzeldruck anderer Gewächse. Der Boden sollte tiefgründig, mineralisch und nicht zu humusreich sein. Ideal sind lehmige, leicht feuchte, jedoch durchlässige Substrate. Die Pfingstrose ist ein Tiefwurzler, deshalb mag sie verdichtete oder geringe Bodenschichtungen, wie beispielsweise auf Tiefgaragendächern, nicht. Die Pfingstrose blüht nicht? Dann liegt es meist dar an, dass einer dieser Standortfaktoren nicht eingehalten wurde. 

Strauch-Pfingstrosen sollten an einem nicht zu warmen und geschützten Standort gepflanzt werden. Ansonsten treiben sie zu früh im Frühjahr aus und sind damit gefährdet beim Auftreten von Spätfrösten im Frühjahr. Das gilt auch für Pfingstrosen im Topf oder als Kübelpflanzen.


Pfingstrosen pflanzen

Die beste Pflanzzeit für Pfingstrosen ist der Herbst. Wer Stauden-Pfingstrosen pflanzt, sollte sich den Wurzelstock genau betrachten, denn Austriebsknospen, die bereits dicht oberhalb der Wurzel ansetzen, dürfen nicht zu tief, maximal 5 cm, in den Boden eingegraben werden. Andernfalls erblühen sie nicht. Strauch-Pfingstrosen sind in dieser Hinsicht weniger sensibel, sie können etwas tiefer, bis zu 10 cm tief, eingepflanzt werden. Insofern gibt es die Faustregel: Stauden-Pfingstrosen flach, Strauch-Pfingstrosen tief einpflanzen. 

Der Herbst ist die richtige Jahreszeit, um Pfingstrosen zu pflanzen und September der beste Pflanzmonat. Dann können die Pflanzen noch vor dem Einsetzen des Frostes gut anwachsen. Das Pflanzloch sollte nicht zu humusreich aufgefüllt werden, notfalls muss der Humusgehalt der Erde mit einem Sand-Ton-Gemisch reduziert werden. Stauden-Pfingstrosen sollten eher etwas flacher, Strauch-Pfingstrosen etwas tiefer gepflanzt werden. Wichtig ist, dass Veredlungsstellen vor allem bei Strauch-Pfingstrosen, die meist auf Stauden-Pfingstrosen veredelt wurden, ca. drei Finger breit unter der Erdoberfläche liegen. Nur so kann der Edelreis der aufgepfropften Sorte wiederum Wurzeln bilden und zur eigenständigen Pflanze heranwachsen.

Pfingstrosen benötigen lockere, nicht zu stark verdichtete, eher lehmige, mineralische und nicht zu humushaltige Substrate. Notfalls muss die Erde mit einem Sand-Ton-Gemisch abgemagert werden. Pfingstrosen im Topf benötigen humusreduzierte Topferde.

Pfingstrosen werden hauptsächlich durch Edelreis-Pfropfung vermehrt. Wer Strauch- oder Stauden-Pfingstrosen im Garten besitzt, kann diese auch über Teilung des Wurzelbereiches vermehren. Die Vermehrung über ihre Samen führt meist dazu, dass die Sorten zurückschlagen, das heißt, die Wildcharaktere wieder durchkommen.

Pflegetipps für Pfingstrosen

Pfingstrosen sind in der Regel recht genügsam. Sie verweilen gerne lange an ein und demselben Standort. Umpflanzen ist nicht nötig, ebenso ist ein Rückschnitt nur in seltenen Fällen notwendig. Sollten Pflanzen dennoch umgesetzt werden, sollten sie in dem Moment auch geteilt werden, da sie ansonsten schlecht am neuen Standort weiterwachsen. Am schönsten werden Pfingstrosen jedoch, wenn man sie jahrelang in Ruhe lässt. 

Viele Gartenbesitzer klagen darüber, dass die schweren, gefüllten Blütenköpfe sich schnell aufgrund ihres Eigengewichtes dem Boden zuneigen. Hier helfen Stützen, die den Blütentrieben Halt geben, vor allem bei Regen, sodass ihre Pracht voll zur Geltung kommt. 

Nach dem Abblühen im Herbst ziehen Pfingstrosen ihre Nährstoffe in ihre Speicherwurzeln zurück und lassen anschließend die Blatttriebe schlapp und sich braun bis schwarz verfärbend zurück. Diese Stängel können dann im Winter abgeschnitten werden. 

Pfingstrosen sind im Prinzip winterhart. Stauden-Pfingstrosen überdauern durch ihre knollenartig verdickten Speicherwurzeln in der Erde. Lediglich in Gegenden mit sehr kalten, frostreichen Wintern sollten zurückgeschnittene Pflanzen mit einer dicken Schicht Laub, Jute oder anderen Winterabdeckungen gegen Frost und Kälte geschützt werden. Strauch-Pfingstrosen sind bei hoher Schneelast bruchgefährdet. Werden die Triebe rechtzeitig mit einem Strick zusammengebunden, minimiert man diese Gefahr.

Wenn die Pfingstrose nicht blüht, ist meist ein falscher Standort die Ursache. So sollte dieser nicht vollsonnig, jedoch hell sein und der Boden nicht zu humushaltig, eher mager beschaffen sein. Auch für eine gleichmäßige Durchfeuchtung ist zu sorgen. Ebenso verhindert ein zu tiefes Einpflanzen ein Blühen, denn dann werden im ersten Jahr zunächst nur Blätter ausgebildet.

Das Schneiden von Pfingstrosen ist im Prinzip nicht notwendig. Denn sie bilden auch ohne Schnittmaßnahmen schöne, rundliche Kronen. Dennoch kann man einzelne Triebe bis ins alte Holz zurückschneiden, sollten die Stauden zu dicht werden und damit die Triebe im Einzelnen zu dünn bleiben. Wird die Pflanze insgesamt zu groß und umfangreich, lässt sie sich gut teilen. Das sollte man im Herbst vornehmen. Vorsichtig wird dann der Wurzelbereich mit einem scharfen Spaten durchtrennt, wobei möglichst wenig Wurzeln beschädigt werden sollten. Auch wer Pfingstrosen vermehren möchte, geht so vor, indem der Wurzelbereich der Pflanze geteilt wird.

Gedüngt werden Pfingstrosenpflanzen im April/Mai kurz vor dem eigentlichen Austrieb mit einem Kalium-Phosphat-haltigen Dünger. Das fördert die Widerstandskraft und die Vitalität der Pflanze. Eine zweite Düngung ebenso mit Kalium und Phosphat frühzeitig nach der Blüte fördert den Knospenbesatz für das darauf folgende Jahr.

Pfingstrosen sind ideale Blumen für die Vase. Sie schmücken mit ihrer Blütenfülle und erfüllen oft die Räume mit ihrem Duft. Allerdings verlieren viele Sorten bereits schnell ihre Blütenblätter, sodass ihre Haltbarkeit mit drei Tagen teils nur sehr eingeschränkt ist. Die Stängel sollten mit einem sauberen scharfen Messer schräg angeschnitten und dann in sauberes, handwarmes Vasenwasser eingestellt werden. Ansonsten gelten die bereits bekannten Tipps zum Blumen pflegen.

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