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Die Weltmeisterschaft der Floristen in Philadelphia/USA - Stephan Triebe für Deutschland

Stephan Triebe wird Deutschland beim weltweit wichtigsten Event der grünen Branche vertreten. Nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft der Floristen 2016 geht der 29- jährige Hamburger damit den größten Wettbewerb seiner Zunft an. Austragungsort des Fleurop-Interflora World Cups 2019 ist das Pennsylvania Convention Center in Philadelphia in den USA. Zeitgleich findet hier die Philadelphia Flower Show – die größte Indoor Flower Show der Welt – statt, die jährlich mehr als 250.000 Besucher anzieht.

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Foto: Fleurop AG/M. Dreysse

Von Stephan Triebe und seinen Mitstreitern werden insgesamt vier florale Werkstücke gefordert. Drei davon sind bereits bekannt, darunter eine freie Kreativarbeit, ein gebundenes Werkstück (Strauß) sowie eine Tischdekoration. Die besten 10 Teilnehmer erwartet im Halbfinale eine fünfte Überraschungsarbeit. Im großen Finale fertigen die besten fünf schließlich noch eine sechste Arbeit, bevor der neue Weltmeister der Floristen gekürt wird. Titelverteidiger ist aktuell noch Alex Choi aus Süd-Korea, der sich 2015 in Berlin gegen 25 Nationen durchsetzen konnte.

Mit handelsüblicher Floristik haben die Floral-Designs, die im Rahmen eines Wettbewerbs dieser Klasse entstehen, wenig gemein. Vielmehr handelt es sich um teilweise mannshohe florale Kunstwerke, für die die Teilnehmer monatelange Vorbereitung benötigen.

So werden notwendige Unterbauten oder Konstrukte in Zusammenarbeit mit Tischlern oder Schweißern konzipiert und gefertigt und dann per Container zum Veranstaltungsort geschifft. Die benötigten Blumensorten werden hingegen von jedem Teilnehmer beim örtlichen Großmarkt vorbestellt und zur Wettbewerbslocation geliefert. Bei 23 teilnehmenden Nationen verspricht das Event ein wahres Meer aus Farben, Formen und Düften zu werden.

Stephan Triebe freut sich über seine Teilnahme und verspricht, sein Bestes zu geben: „Ich freue mich schon richtig auf den Nervenkitzel und bin gespannt darauf, wie meine floristische Handschrift bei der Jury und natürlich auch beim Publikum ankommen wird“, so der Meisterflorist, der die Meisterschule an der renommierten Fachschule für Floristik in Straubing einst als Prüfungsbester abgeschlossen hat.

Unterstützt wird Stephan Triebe auf seinem Weg nach Philadelphia von seinem Hauptsponsor, der Fleurop AG. "Wir sind davon überzeugt, dass Stephan Triebe Deutschland mit seinem Ausnahmetalent hervorragend auf der internationalen Floristikbühne vertreten wird und wünschen ihm im Namen der gesamten Branche viel Glück und Erfolg!", so Dr. Stefan Gegg, Vorstand der Fleurop AG.

Kindheit und Ausbildung

Stephan Triebe wurde am 27. Februar 1989 in Naumburg geboren und wollte schon immer Florist werden. Er half schon während seiner Schulzeit in verschiedenen Blumenfachgeschäften aus, um sein Taschengeld aufzubessern. Mit 14 bekam er von seinen Eltern ein Floristik-Seminar geschenkt, danach war dann endgültig alles klar: Nach dem Abitur im Jahr 2007 begann er seine Ausbildung bei Gregor Lersch, einem international erfolgreichen Floristen, dessen Fachbücher unter Kennern als Standartwerke gelten.

Er beendete die Ausbildung mit Auszeichnung und arbeitete danach in verschiedenen Blumenfachgeschäften bundesweit bis er sich entschloss, die Meisterschule der Fachschule für Floristik in Straubing zu besuchen. Auch hier schloss er als Prüfungsbester ab und zog darauf nach Hamburg. Hier ist er seither als Floristmeister im Blumenfachgeschäft „Himmel und Erde“ in Hamburg-Uhlenhorst angestellt.

Seine Philosophie

 Stephan Triebe ist ein Ausnahmetalent der Floristik und wahrlich verliebt in seinen Beruf. „Blumen begleiten den Menschen von seiner Geburt bis zum Tod. Sie zaubern den Menschen ein Lächeln ins Gesicht, trösten in schweren Zeiten und erfreuen zu so vielen Gelegenheiten. Dabei ist keine wie die andere und jede einzelne vergänglich. Blumen sind einfach pure Magie – mit ihnen arbeiten zu dürfen ist deswegen ein ganz großes Glück.“ sagt der 29-jährige über sein tägliches Arbeitsmaterial. Man spürt seine Leidenschaft für den Beruf und seine Lust darauf, immer neue Kreationen auszuprobieren.

Seine floristische Handschrift

Stephan Triebe hat seinen eigenen Floristik-Stil gefunden. Er arbeitet am liebsten mit auffälligen Werkstoff- und Farbkombinationen sowie ausdrucksstarken und charakteristischen Blüten. Sein Ziel ist es, den Betrachter seiner Designs zu animieren, ein zweites und drittes Mal hinzuschauen und dabei wieder ein neues Detail zu entdecken. Dafür verwendet er auch gerne Fundstücke von Flohmärkten oder einfache Naturmaterialien, die er am Wegesrand findet.

Seine Unterstützer

Als seine größte Stütze bezeichnet Stephan Triebe seine Familie und seine Freundin. Beide halten ihm den Rücken frei, unterstützten ihn wo sie nur können und fiebern genauso wie er selbst dem größten Wettbewerb seiner Karriere entgegen. Ganz fest drückt ihm außerdem die Fleurop AG die Daumen. Das mehr als 100 Jahre alte Traditionsunternehmen richtete zuletzt die Weltmeisterschaft der Floristen 2015 in Berlin aus und will ihm helfen, den Titel nach mehr als 30 Jahren wieder nach Deutschland zu holen. Zum einen mit finanzieller Unterstützung, zum anderen durch Coaching, bspw. mit Klaus Wagener, dem bisher einzigen Deutschen, der die Weltmeisterschaft der Floristen im Jahr 1985 gewinnen konnte. Darüber hinaus gilt Triebes Dank vielen weiteren Freunden und Weggefährten, die in vielerlei Hinsicht zu seinem großen Ziel beitragen. Sei es das Team vom „Himmel und Erde“ in Hamburg, das ihm zeitliche Freiräume für die intensive Vorbereitung einräumt, oder all diejenigen, die sich schon im Rahmen eines Crowdfundings an seinem großen Vorhaben beteiligt haben.

Die Weltmeisterschaft der Floristen in Philadelphia/USA Stephan Triebe für Deutschland

Stephan Triebe wird Deutschland bei der Weltmeisterschaft der Floristen im März 2019 vertreten. Der 29-jährige lebt und arbeitet aktuell in Hamburg. Seine Lieblingsblumen sind Nieswurz, Iris und die persische Fritillarie. Sonnenblumen mag er hingegen nicht, genauso wenig wie Aludrahtschnecken in Blumensträußen.

Kindheit und Ausbildung

Stephan Triebe wurde am 27. Februar 1989 in Naumburg geboren und wollte schon immer Florist werden. Er half schon während seiner Schulzeit in verschiedenen Blumenfachgeschäften aus, um sein Taschengeld aufzubessern. Mit 14 bekam er von seinen Eltern ein Floristik-Seminar geschenkt, danach war dann endgültig alles klar: Nach dem Abitur im Jahr 2007 begann er seine Ausbildung bei Gregor Lersch, einem international erfolgreichen Floristen, dessen Fachbücher unter Kennern als Standartwerke gelten.

Er beendete die Ausbildung mit Auszeichnung und arbeitete danach in verschiedenen Blumenfachgeschäften bundesweit bis er sich entschloss, die Meisterschule der Fachschule für Floristik in Straubing zu besuchen. Auch hier schloss er als Prüfungsbester ab und zog darauf nach Hamburg. Hier ist er seither als Floristmeister im Blumenfachgeschäft „Himmel und Erde“ in Hamburg-Uhlenhorst angestellt.

Seine Philosophie

 

Stephan Triebe ist ein Ausnahmetalent der Floristik und wahrlich verliebt in seinen Beruf. „Blumen begleiten den Menschen von seiner Geburt bis zum Tod. Sie zaubern den Menschen ein Lächeln ins Gesicht, trösten in schweren Zeiten und erfreuen zu so vielen Gelegenheiten. Dabei ist keine wie die andere und jede einzelne vergänglich. Blumen sind einfach pure Magie – mit ihnen arbeiten zu dürfen ist deswegen ein ganz großes Glück.“ sagt der 29-jährige über sein tägliches Arbeitsmaterial. Man spürt seine Leidenschaft für den Beruf und seine Lust darauf, immer neue Kreationen auszuprobieren.

Seine floristische Handschrift

Stephan Triebe hat seinen eigenen Floristik-Stil gefunden. Er arbeitet am liebsten mit auffälligen Werkstoff- und Farbkombinationen sowie ausdrucksstarken und charakteristischen Blüten. Sein Ziel ist es, den Betrachter seiner Designs zu animieren, ein zweites und drittes Mal hinzuschauen und dabei wieder ein neues Detail zu entdecken. Dafür verwendet er auch gerne Fundstücke von Flohmärkten oder einfache Naturmaterialien, die er am Wegesrand findet.

Seine Unterstützer

Als seine größte Stütze bezeichnet Stephan Triebe seine Familie und seine Freundin. Beide halten ihm den Rücken frei, unterstützten ihn wo sie nur können und fiebern genauso wie er selbst dem größten Wettbewerb seiner Karriere entgegen. Ganz fest drückt ihm außerdem die Fleurop AG die Daumen. Das mehr als 100 Jahre alte Traditionsunternehmen richtete zuletzt die Weltmeisterschaft der Floristen 2015 in Berlin aus und will ihm helfen, den Titel nach mehr als 30 Jahren wieder nach Deutschland zu holen. Zum einen mit finanzieller Unterstützung, zum anderen durch Coaching, bspw. mit Klaus Wagener, dem bisher einzigen Deutschen, der die Weltmeisterschaft der Floristen im Jahr 1985 gewinnen konnte. Darüber hinaus gilt Triebes Dank vielen weiteren Freunden und Weggefährten, die in vielerlei Hinsicht zu seinem großen Ziel beitragen. Sei es das Team vom „Himmel und Erde“ in Hamburg, das ihm zeitliche Freiräume für die intensive Vorbereitung einräumt, oder all diejenigen, die sich schon im Rahmen eines Crowdfundings an seinem großen Vorhaben beteiligt haben.

Innerdeutsche Lieferungen

Für jeden Auftrag innerhalb Deutschlands werden Lieferkosten in Höhe von 6,95 EURO berechnet. Am Werktag ist eine Bestellung für den gleichen Tag bis 15:00 Uhr möglich. Dafür berechnen wir zusätzlich einen Expresszuschlag in Höhe von 5,00 EURO. Für Eilaufträge bietet Fleurop einen 100-Minuten-Service. Die Lieferung erfolgt innerhalb von 100 Minuten. Dafür berechnen wir eine Lieferpauschale von 19,00 EURO. Für die Lieferung an einem Sonntag wird ein Sonntagszuschlag in Höhe von 7,95 EURO berechnet. Bestellungen für Sonntag sind bis Samstag 11:00 Uhr möglich. Für den Versand von GutscheinCards und Fleurin-Cheques (ohne Blumengruß) werden 3,95 EURO Versandkosten berechnet. Alle Preise sind inkl. der gesetzlichen MwSt.

Lieferungen ins Ausland

Außerhalb Deutschlands fallen Lieferkosten in Höhe von 10,00 EURO an. Fleurop-Grüße ins Ausland sind umsatzsteuerfrei. Die Auslieferung der Blumensträuße im Ausland erfolgt während der dort üblichen Geschäftszeiten. Mehrkosten, die durch erhöhte Zustellkosten bei einigen wenigen Orten im Ausland anfallen können, können dem Kunden – selbstverständlich nur nach Rücksprache - gesondert in Rechnung gestellt werden.