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Fleurop-Vorteile

Max Hübner – ein Mann mit Weitsicht

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Der Ursprung der Fleurop-Idee

„Die Welt erlebt erlebnisreiche Tage. In London kämpfen Sportler um olympisches Gold, auf Sizilien fordert ein Erdbeben 84.000 Todesopfer, in Detroit wird die General Motors Company gegründet […]. Und während in Berlin-Wannsee mit viel Musik das erste Familienfreibad eröffnet wird, tadelt der Reichstag den Kaiser wegen mangelnder Zurückhaltung in außenpolitischen Fragen. Beinahe minuziös ist festgehalten, was geschah. Nur ein Ereignis von welttragender Bedeutung bleibt unerwähnt: Man schreibt das Jahr 1908, und in einem kleinen Blumengeschäft in der Berliner Prinzenstraße wird der Grundstein gelegt für die internationale Organisation der Fleurop.“ (Fleurop-Jubiläumsmagazin, 1978)

Mit diesen fast dramatisch anmutenden Worten wird im Jahr 1978 im Jubiläumsmagazin zum 70-jährigen Bestehen der Organisation die Fleurop-Chronik eröffnet. Der Vergleich mit weltpolitisch und gesellschaftlich bedeutenden Ereignissen mag auf den ersten Blick überzogen wirken – doch bei genauerer Betrachtung ist er nicht abwegig. Denn Max Hübners Idee, auf der Fleurop bis heute basiert, veränderte die Zukunft einer ganzen Branche. Das Prinzip war so einfach wie überzeugend: Anstatt einen Blumenstrauß per Kurier, per Post oder per Luftfracht auf eine tagelange Reise zu schicken, vermittelte er einem Kollegen am Zustellort lediglich den Auftrag zur Auslieferung – eine bahnbrechende Entwicklung! Ermöglicht wurde die schnelle Vermittlung des Auftrags durch das Senden eines Telegramms.

Um seine gewagte und neuartige Idee umsetzen zu können, gründete Max Hübner 1908 die „Blumenspenden-Vermittlungs-Vereinigung“, später bekannt als Fleurop. Es gelang ihm, 98 deutsche Kollegen davon zu überzeugen, sich gegenseitig Aufträge zu vermitteln. Alles mit dem einen Ziel: dem Empfänger in kürzester Zeit frische Blumen überreichen zu können.

Während die Mitgliederanzahl der „Blumenspende-Vermittlungs-Vereinigung“ in den darauffolgenden Jahren stetig wuchs, strebte Max Hübner bereits ein weiteres Ziel an: einen internationalen Zusammenschluss. Der Erste Weltkrieg verhinderte dieses Vorhaben viele Jahre lang. Erst am 25. März 1927 fand in Zürich die entscheidende Zusammenkunft internationaler Verbände statt, aus der schließlich das Fleurop-Interflora-Netzwerk hervorging. Dass Max Hübner zum ersten Präsidenten gewählt wurde, war eine klare Würdigung seiner erfolgreichen 20-jährigen Pionierarbeit.

Das Prinzip, auf dem die Fleurop AG also bis heute basiert, verdanken wir einem Mann, dessen Interessen und kaufmännisches Talent weit über die Floristik hinausreichten. Durch die Weitsicht, sich technische Fortschritte zunutze zu machen, konnte Max Hübner seine Idee realisieren. Da sie auf einem finanziell erfolgreichen Geschäftsmodell beruht, konnte sie wachsen. Seine Idee wird auch zukünftig Bestand haben, weil sie auf dem Berufsethos beruht, das alle Floristen bis heute teilen: dem Wunsch, Menschen über alle Grenzen hinweg mit Blumen glücklich zu machen.

Max Hübner – ein Mann mit Weitsicht

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Der Ursprung der Fleurop-Idee



„Die Welt erlebt erlebnisreiche Tage. In London kämpfen Sportler um olympisches Gold, auf Sizilien fordert ein Erdbeben 84.000 Todesopfer, in Detroit wird die General Motors Company gegründet […]. Und während in Berlin-Wannsee mit viel Musik das erste Familienfreibad eröffnet wird, tadelt der Reichstag den Kaiser wegen mangelnder Zurückhaltung in außenpolitischen Fragen. Beinahe minuziös ist festgehalten, was geschah. Nur ein Ereignis von welttragender Bedeutung bleibt unerwähnt: Man schreibt das Jahr 1908, und in einem kleinen Blumengeschäft in der Berliner Prinzenstraße wird der Grundstein gelegt für die internationale Organisation der Fleurop.“ (Fleurop-Jubiläumsmagazin, 1978)



Mit diesen fast dramatisch anmutenden Worten wird im Jahr 1978 im Jubiläumsmagazin zum 70-jährigen Bestehen der Organisation die Fleurop-Chronik eröffnet. Der Vergleich mit weltpolitisch und gesellschaftlich bedeutenden Ereignissen mag auf den ersten Blick überzogen wirken – doch bei genauerer Betrachtung ist er nicht abwegig. Denn Max Hübners Idee, auf der Fleurop bis heute basiert, veränderte die Zukunft einer ganzen Branche. Das Prinzip war so einfach wie überzeugend: Anstatt einen Blumenstrauß per Kurier, per Post oder per Luftfracht auf eine tagelange Reise zu schicken, vermittelte er einem Kollegen am Zustellort lediglich den Auftrag zur Auslieferung – eine bahnbrechende Entwicklung! Ermöglicht wurde die schnelle Vermittlung des Auftrags durch das Senden eines Telegramms.



Um seine gewagte und neuartige Idee umsetzen zu können, gründete Max Hübner 1908 die „Blumenspenden-Vermittlungs-Vereinigung“, später bekannt als Fleurop. Es gelang ihm, 98 deutsche Kollegen davon zu überzeugen, sich gegenseitig Aufträge zu vermitteln. Alles mit dem einen Ziel: dem Empfänger in kürzester Zeit frische Blumen überreichen zu können.



Während die Mitgliederanzahl der „Blumenspende-Vermittlungs-Vereinigung“ in den darauffolgenden Jahren stetig wuchs, strebte Max Hübner bereits ein weiteres Ziel an: einen internationalen Zusammenschluss. Der Erste Weltkrieg verhinderte dieses Vorhaben viele Jahre lang. Erst am 25. März 1927 fand in Zürich die entscheidende Zusammenkunft internationaler Verbände statt, aus der schließlich das Fleurop-Interflora-Netzwerk hervorging. Dass Max Hübner zum ersten Präsidenten gewählt wurde, war eine klare Würdigung seiner erfolgreichen 20-jährigen Pionierarbeit.



Das Prinzip, auf dem die Fleurop AG also bis heute basiert, verdanken wir einem Mann, dessen Interessen und kaufmännisches Talent weit über die Floristik hinausreichten. Durch die Weitsicht, sich technische Fortschritte zunutze zu machen, konnte Max Hübner seine Idee realisieren. Da sie auf einem finanziell erfolgreichen Geschäftsmodell beruht, konnte sie wachsen. Seine Idee wird auch zukünftig Bestand haben, weil sie auf dem Berufsethos beruht, das alle Floristen bis heute teilen: dem Wunsch, Menschen über alle Grenzen hinweg mit Blumen glücklich zu machen.

Innerdeutsche Lieferungen

Für jeden Auftrag innerhalb Deutschlands werden Lieferkosten in Höhe von 6,95 EURO berechnet. Am Werktag ist eine Bestellung für den gleichen Tag bis 15:00 Uhr möglich. Dafür berechnen wir zusätzlich einen Expresszuschlag in Höhe von 5,00 EURO. Für Eilaufträge bietet Fleurop einen 100-Minuten-Service. Die Lieferung erfolgt innerhalb von 100 Minuten. Dafür berechnen wir eine Lieferpauschale von 19,00 EURO. Für die Lieferung an einem Sonntag wird ein Sonntagszuschlag in Höhe von 7,95 EURO berechnet. Bestellungen für Sonntag sind bis Samstag 11:00 Uhr möglich. Für den Versand von GutscheinCards und Fleurin-Cheques (ohne Blumengruß) werden 3,95 EURO Versandkosten berechnet. Alle Preise sind inkl. der gesetzlichen MwSt.

Lieferungen ins Ausland

Außerhalb Deutschlands fallen Lieferkosten in Höhe von 10,00 EURO an. Fleurop-Grüße ins Ausland sind umsatzsteuerfrei. Die Auslieferung der Blumensträuße im Ausland erfolgt während der dort üblichen Geschäftszeiten. Mehrkosten, die durch erhöhte Zustellkosten bei einigen wenigen Orten im Ausland anfallen können, können dem Kunden – selbstverständlich nur nach Rücksprache - gesondert in Rechnung gestellt werden.