Fleurop

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Fleurop-Vorteile

Foto: Fleurop-Archiv

2002-2013

Die frühen Zweitausender waren abermals von stetigem Wandel geprägt. Das Internet mit all seinen Möglichkeiten brachte unzählige Visionen hervor. Nicht ohne Risiko: Viele Unternehmen verspekulierten sich. Doch Fleurop gelang es, die eigene Internetseite als zusätzlichen Vertriebsweg dauerhaft zu etablieren.

Neben den technischen Neuerungen der Zeit stand Fleurop eine weitere große Veränderung bevor: Die GmbH wurde 2003 in eine nicht-börsennotierte Aktiengesellschaft umgewandelt. Jeder Fleurop-Florist hält seitdem eine Aktie. Externe Aktionäre sollte es nicht geben. So blieb der basisdemokratische Charakter des Unternehmens bestehen.

Auch das Marketing entwickelte sich weiter und Fleurop fand neue Wege der Zusammenarbeit. Kooperationen mit anderen, zur Zielgruppe passenden Marken wurden crossmedial erfolgreich durchgeführt. Außerdem wurde der optische Auftritt modernisiert. Die grün-weißen Logofarben wichen dem schwarz-gelben Look der internationalen Fleurop- und Interflora-Länder. Der Slogan zum neuen Branding war das Wortspiel „Fleurop bringt’s“. Diese Zweideutigkeit wurde auch in Kampagnen aufgenommen – an Straußengehegen in sieben deutschen Zoos konnte man lesen: „Dieser Strauß wird ihnen präsentiert von Fleurop.“

Online wurden die Marketingmaßnahmen ebenfalls verstärkt. Das Design der Webseite wurde 2003 bereits zum dritten Mal überarbeitet. Mit einer ersten E-Mail-Aktion zum Valentins- und Muttertag erreichte man schon über 100.000 Nutzer. Nicht nur für Werbezwecke war das Internet interessant. Mit dem MerkurPortal wurde ein Intranet geschaffen, das die Kommunikation und Vernetzung der Floristen sowie die Auftragsabwicklung erleichterte.

Im Jahr 2013 wagte Fleurop einen weiteren Schritt, der von Erfolg gekrönt war: Man schuf die beiden neuen Vertriebswege Blumen- und Floristikbedarfshandel. Die Idee, die Fleurop-Floristen in einer unabhängigen Einkaufsgemeinschaft zu vereinen und dauerhaft günstige Einkaufskonditionen zu sichern, ging auf. Heute ist der FloristShop eine feste Größe für Floristen und ein Preiskorrektiv in der Branche. Gemeinsam mit zuverlässigen Kooperationspartnern werden jährlich mehrere Millionen Blumen vertrieben.

Innerdeutsche Lieferungen

Für jeden Auftrag innerhalb Deutschlands werden Lieferkosten in Höhe von 6,95 EURO berechnet. Am Werktag ist eine Bestellung für den gleichen Tag bis 15:00 Uhr möglich. Dafür berechnen wir zusätzlich einen Expresszuschlag in Höhe von 5,00 EURO. Für Eilaufträge bietet Fleurop einen 100-Minuten-Service. Die Lieferung erfolgt innerhalb von 100 Minuten. Dafür berechnen wir eine Lieferpauschale von 19,00 EURO. Für die Lieferung an einem Sonntag wird ein Sonntagszuschlag in Höhe von 7,95 EURO berechnet. Bestellungen für Sonntag sind bis Samstag 11:00 Uhr möglich. Für den Versand von GutscheinCards und Fleurin-Cheques (ohne Blumengruß) werden 3,95 EURO Versandkosten berechnet. Alle Preise sind inkl. der gesetzlichen MwSt.

Lieferungen ins Ausland

Außerhalb Deutschlands fallen Lieferkosten in Höhe von 10,00 EURO an. Fleurop-Grüße ins Ausland sind umsatzsteuerfrei. Die Auslieferung der Blumensträuße im Ausland erfolgt während der dort üblichen Geschäftszeiten. Mehrkosten, die durch erhöhte Zustellkosten bei einigen wenigen Orten im Ausland anfallen können, können dem Kunden – selbstverständlich nur nach Rücksprache - gesondert in Rechnung gestellt werden.

Lieferung von Weihnachtsbäumen

Für den Versand von Weihnachtsbäumen werden Lieferkosten von 9,95€ und zzgl. ein Sperrgutzuschlag von 9,95€ berechnet.