Fleurop

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Fleurop-Vorteile

Foto: Fleurop-Archiv

1989-2002

Die deutsche Wiedervereinigung brachte 1989 viele wirtschaftliche Veränderungen mit sich. Das spürte auch Fleurop – und allen voran die etwa 500 Floristen aus der ehemaligen DDR. Jahrzehntelang hatte es für sie strenge Vorgaben und Bestimmungen darüber gegeben, wie ein Fachgeschäft zu führen war. Plötzlich sollte man sich eigenständig am offenen Wettbewerb und freien Markt behaupten. Da der Kontakt unter den Floristen aus Ost und West über den Zeitraum der Trennung hinweg allerdings nie abgebrochen war, gelang es ihnen weitaus besser als anderen Branchen, in den gegenseitigen Austausch zu treten.

Die Fleurop-Gremien entschieden, dass die Gesellschafter- und Aufsichtsratssitzung 1990 in Ostdeutschland stattfinden sollte. Als Ort dafür wurde Weimar gewählt, als Datum der 3. Oktober. Niemand ahnte, dass damit das Treffen auf den Tag der Deutschen Einheit fallen sollte. Der Hauptfokus der Tagung war somit die Eingliederung der Floristen aus dem Osten. Technisch war es bereits gelungen, die Abrechnung zentral abzuwickeln. Die organisatorische Integration war komplexer. Übergangsregelungen halfen, die ökonomischen Schwierigkeiten zu überbrücken, die im Zuge vieler Neugründungen und Reprivatisierungen entstanden wären. So wurden zum Beispiel Aufnahmegebühren und Jahresbeiträge deutlich reduziert.

Ein weiteres großes Thema war der sich entwickelnde europäische Markt. Das Ziel der Europäischen Kommission war es, einen Binnenmarkt ohne Grenzen zu schaffen. Diese Entwicklung bereitete den Floristen kaum Sorgen, da die Blumenbranche schon seit Jahren international und weltoffen agierte. Das Kaufverhalten innerhalb Europas glich sich jedoch nur schleppend an. Schenkanlasstage wie Valentinstag und Muttertag wurden im Osten Deutschlands noch immer wenig gefeiert. Dafür hatte der Frauentag am 8. März eine hohe Bedeutung. In Frankreich war der Großelterntag ein beliebter Grund zum Blumenschenken, in Belgien der Tag der Sekretärinnen. Fleurop stellte das Marketing darauf ein und versuchte nicht nur etablierte, sondern jegliche Anlasstage zu bewerben. Aus diesem Ansatz resultierte der Slogan „Fleurop. Gründe gibt’s genug.“

Um mit der Zeit und den Bedürfnissen Schritt zu halten, ging Fleurop schon 1997 mit einer eigenen Internetseite an den Markt. Der Erfolg blieb nicht aus: Im ersten Jahr wurden bereits 12.000 Aufträge über das Internet bestellt. Bis zum Jahr 2000 verdoppelte sich der Umsatz jährlich.

Innerdeutsche Lieferungen

Für jeden Auftrag innerhalb Deutschlands werden Lieferkosten in Höhe von 6,95 EURO berechnet. Am Werktag ist eine Bestellung für den gleichen Tag bis 15:00 Uhr möglich. Dafür berechnen wir zusätzlich einen Expresszuschlag in Höhe von 5,00 EURO. Für Eilaufträge bietet Fleurop einen 100-Minuten-Service. Die Lieferung erfolgt innerhalb von 100 Minuten. Dafür berechnen wir eine Lieferpauschale von 19,00 EURO. Für die Lieferung an einem Sonntag wird ein Sonntagszuschlag in Höhe von 7,95 EURO berechnet. Bestellungen für Sonntag sind bis Samstag 11:00 Uhr möglich. Für den Versand von GutscheinCards und Fleurin-Cheques (ohne Blumengruß) werden 3,95 EURO Versandkosten berechnet. Alle Preise sind inkl. der gesetzlichen MwSt.

Lieferungen ins Ausland

Außerhalb Deutschlands fallen Lieferkosten in Höhe von 10,00 EURO an. Fleurop-Grüße ins Ausland sind umsatzsteuerfrei. Die Auslieferung der Blumensträuße im Ausland erfolgt während der dort üblichen Geschäftszeiten. Mehrkosten, die durch erhöhte Zustellkosten bei einigen wenigen Orten im Ausland anfallen können, können dem Kunden – selbstverständlich nur nach Rücksprache - gesondert in Rechnung gestellt werden.

Lieferung von Weihnachtsbäumen

Für den Versand von Weihnachtsbäumen werden Lieferkosten von 9,95€ und zzgl. ein Sperrgutzuschlag von 9,95€ berechnet.