Fleurop

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Fleurop-Vorteile

Foto: Fleurop-Archiv

1968-1989

Ende der 60er-Jahre war ein gesellschaftlicher Wandel innerhalb Deutschlands zu spüren. Die Gesellschaft wurde jünger, die Bedürfnisse postmaterialistischer. Auch das Konsumverhalten änderte sich: Die allgemeine Rezession sorgte für ein hohes Maß an Preissensibilität. Gleichzeitig wurden Kunden anspruchsvoller und qualitätsbewusster. Auch Fleurop verzeichnete Umsatzeinbußen in dieser wirtschaftlich schwachen Phase. 1968 bilanzierte das Unternehmen erstmals seit Kriegsende einen negativen Umsatz von minus 0,1 Prozent – nicht viel, aber für das erfolgsverwöhnte Unternehmen ein herber Rückschlag. Vor allem, weil die Gründe so komplex waren. Als Hauptursache neben der Rezession erfuhr Fleurop Konkurrenz durch Tankstellen, Supermärkte und Selbstbedienungsanbieter.

Ein Umdenken musste stattfinden. Kundenorientiertheit und Qualitätsanspruch aller war das Ziel. Alle Floristen sollten in ihren Fachgeschäften mit besonders schönem Ambiente, einer ausführlichen persönlichen Beratung und einem hohen Maß an Qualität den günstigen Supermärkten entgegentreten.

Ebenfalls sollten viele neue Marketingideen den Verkauf steigern: Es gab „Florian Fleurop“, eine kleine grüne Zeichentrickfigur, die in einem TV-Spot sogar Blumen bis auf den Mond zustellte. Auf Messen und Festivitäten vertraten „Fleurop-Hostessen“ in einem unverkennbaren Look die Marke. Es gab Kooperationen mit Zeitschriften und Restaurants, ein Gütesiegel wurde als Qualitätszeichen eingeführt und neue Geschäftsmodelle wie zum Bespiel ein Blumen-Buch-Café oder Blumengeschäfte mit integriertem Restaurant entstanden, um für Kunden noch attraktiver zu sein. Die Verbindung von Blumen mit anderen Produkten fand auch im Verkauf statt. Zum Strauß wurden erstmals Weine, Keramikprodukte und andere verwandte Artikel verkauft.

Fleurops Idee, Menschen über alle Grenzen hinweg mit Blumen glücklich zu machen, bekam in den 70er- und 80er-Jahren eine besonders emotionale Bedeutung: Immer mehr Menschen nutzen den Fleurop-Service, um ihren ost- oder westdeutschen Bekannten, Freunden und Familienmitgliedern Blumen zu schenken – eine der wenigen Möglichkeiten, die auseinandergerissenen Beziehungen aufrecht zu erhalten.

Innerdeutsche Lieferungen

Für jeden Auftrag innerhalb Deutschlands werden Lieferkosten in Höhe von 6,95 EURO berechnet. Am Werktag ist eine Bestellung für den gleichen Tag bis 15:00 Uhr möglich. Dafür berechnen wir zusätzlich einen Expresszuschlag in Höhe von 5,00 EURO. Für Eilaufträge bietet Fleurop einen 100-Minuten-Service. Die Lieferung erfolgt innerhalb von 100 Minuten. Dafür berechnen wir eine Lieferpauschale von 19,00 EURO. Für die Lieferung an einem Sonntag wird ein Sonntagszuschlag in Höhe von 7,95 EURO berechnet. Bestellungen für Sonntag sind bis Samstag 11:00 Uhr möglich. Für den Versand von GutscheinCards und Fleurin-Cheques (ohne Blumengruß) werden 3,95 EURO Versandkosten berechnet. Alle Preise sind inkl. der gesetzlichen MwSt.

Lieferungen ins Ausland

Außerhalb Deutschlands fallen Lieferkosten in Höhe von 10,00 EURO an. Fleurop-Grüße ins Ausland sind umsatzsteuerfrei. Die Auslieferung der Blumensträuße im Ausland erfolgt während der dort üblichen Geschäftszeiten. Mehrkosten, die durch erhöhte Zustellkosten bei einigen wenigen Orten im Ausland anfallen können, können dem Kunden – selbstverständlich nur nach Rücksprache - gesondert in Rechnung gestellt werden.