Fleurop

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Fleurop-Vorteile

Foto: Privatarchiv Blumen Hanisch, Frankfurt am Main

1945–1951

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs mangelte es an allem. So wurde das Verwaltungsgebäude in Steglitz zweckentfremdet und vom Magistrat genutzt, weil viele der Amtsgebäude durch Bombenangriffe zerstört worden waren. Büroausstattung, Möbel und wichtige Formulare wurden beschlagnahmt. Nur drei Fleurop-Mitarbeiter durften weiterhin den Kellerraum nutzen, um Aufräumarbeiten zu leisten, Akten zu sichten und zu sortieren. Die meisten der Unterlagen und Dokumentationen wurden im Krieg jedoch unwiderruflich beschädigt.

Zusätzlich erschwerte der kalte Winter im Jahr 1946 die Lage. Es fehlte trotz Unterstützung aus dem Ausland an Nahrung und Heizmaterial. Um den Lebensmittelmangel zu kompensieren, wurde bestimmt, dass Anbauflächen nur zu 10 Prozent für die Aufzucht von Schnittblumen genutzt werden durften. Das machte sie zu einer absoluten Luxusware, die zu hohen Preisen „unter der Hand“ verkauft wurde.

1946 gab es erstmals wieder einen internationalen Fleurop-Kongress. Deutschland blieb jedoch unberücksichtigt – eine Folge des Kriegs, die nicht ausbleiben konnte. Die drei großen Verbände – die europäische Fleurop, die British Union und die amerikanische F.T.D. – schlossen sich zum neuen Weltverband „Interflora“ zusammen. Als Logo entschied man sich für die Weltkugel mit dem Merkur.

Max Hübner sollte die Entwicklung des Weltverbands nicht mehr erleben. Er verstarb am 11. November 1946 in Zürich. Zu seinen Ehren sendeten Floristen aus aller Welt zahlreiche Sträuße und Kränze. Seine Ideen, sein Engagement für die Blumenbranche und sein stetiges Streben nach Innovation prägen Fleurop bis heute.

Innerhalb Deutschlands fingen die Blumenhändler im Westen langsam damit an, sich wieder über Zonenverbände zu organisieren und beschlossen 1949 – in der ersten Mitgliederversammlung nach dem Krieg – den Wiederanschluss an die internationale Organisation Interflora. Eine gute Entscheidung: Es folgte ein rasanter Anstieg der Umsätze. In der Gemeinschaft blühte die Fleurop GmbH wieder auf.

Innerdeutsche Lieferungen

Für jeden Auftrag innerhalb Deutschlands werden Lieferkosten in Höhe von 6,95 EURO berechnet. Am Werktag ist eine Bestellung für den gleichen Tag bis 15:00 Uhr möglich. Dafür berechnen wir zusätzlich einen Expresszuschlag in Höhe von 5,00 EURO. Für Eilaufträge bietet Fleurop einen 100-Minuten-Service. Die Lieferung erfolgt innerhalb von 100 Minuten. Dafür berechnen wir eine Lieferpauschale von 19,00 EURO. Für die Lieferung an einem Sonntag wird ein Sonntagszuschlag in Höhe von 7,95 EURO berechnet. Bestellungen für Sonntag sind bis Samstag 11:00 Uhr möglich. Für den Versand von GutscheinCards und Fleurin-Cheques (ohne Blumengruß) werden 3,95 EURO Versandkosten berechnet. Alle Preise sind inkl. der gesetzlichen MwSt.

Lieferungen ins Ausland

Außerhalb Deutschlands fallen Lieferkosten in Höhe von 10,00 EURO an. Fleurop-Grüße ins Ausland sind umsatzsteuerfrei. Die Auslieferung der Blumensträuße im Ausland erfolgt während der dort üblichen Geschäftszeiten. Mehrkosten, die durch erhöhte Zustellkosten bei einigen wenigen Orten im Ausland anfallen können, können dem Kunden – selbstverständlich nur nach Rücksprache - gesondert in Rechnung gestellt werden.

Lieferung von Weihnachtsbäumen

Für den Versand von Weihnachtsbäumen werden Lieferkosten von 9,95€ und zzgl. ein Sperrgutzuschlag von 9,95€ berechnet.