Fleurop

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Fleurop-Vorteile

Foto: Privatarchiv Blumen Hanisch, Frankfurt am Main

1933–1945

Die scheinbare wirtschaftliche Erholung nach Ende des Ersten Weltkriegs steigerte die allgemeine Kauflust der Gesellschaft und stärkte den Einzelhandel – und somit auch die Blumenhändlerbranche. Für Fleurop bedeutete dies steigende Umsätze und eine starke internationale Vernetzung. Die aufwendige Abrechnung sowie Sprach- und Wechselkurskonflikte machten bald jedoch separate europäische Büros notwendig, die nacheinander in Rom, London, Paris, Prag, Oslo, Kopenhagen, Helsinki, Stockholm, Wien, Zürich, Den Haag und Brüssel eingerichtet wurden.

Im sich rasant verändernden politischen Klima bekam der Verein die Auswirkungen des Nationalsozialismus zu spüren. Max Hübner musste als Nicht-NSDAP-Mitglied sämtliche Ämter niederlegen. Alle Handwerksverbände (darunter auch der V.D.B.) wurden aufgelöst, die freiwilligen Zusammenschlüsse mussten sich den Zwangsorganisationen des faschistischen Systems unterordnen. Die Kontrolle lag nun vollständig beim Reichsstaat. Der Vorsitzende der neuen Fachgruppe „Zierpflanzenverteiler“ war gleichzeitig auch Vorstandsmitglied der Deutschen Fleurop e. V. Diese durfte bestehen bleiben, musste sich aber den Regeln der Obrigkeit fügen. Der Geschäftsverkehr mit anderen Ländern war fortan untersagt.

Vermehrte Kontrollen und zunehmender Druck durch das Finanzamt zogen aber bald strukturelle Veränderungen nach sich. Nach Meinung des Amts war der Nutzen des Vereins vornehmlich wirtschaftlicher und nicht ideeller Natur, wie es für einen Verein angemessen gewesen wäre. Daher empfahl sich die Gründung einer GmbH. Im selben Jahr begann auch der Bau eines eigenen Verwaltungsgebäudes in Berlin.

Die Warenrationierung zu Beginn des Zweiten Weltkriegs hatte zunächst keine wirtschaftlichen Einbußen für Fleurop zur Folge – lediglich der Arbeitskräftemangel wirkte sich negativ auf das Geschäft aus und musste durch Überstunden aufgefangen werden. Die Stimmung in der GmbH war – wie im ganzen Land – von Trauer und Unsicherheit geprägt. Viele Mitglieder fielen im Krieg oder wurden vermisst.

Innerdeutsche Lieferungen

Für jeden Auftrag innerhalb Deutschlands werden Lieferkosten in Höhe von 6,95 EURO berechnet. Am Werktag ist eine Bestellung für den gleichen Tag bis 15:00 Uhr möglich. Dafür berechnen wir zusätzlich einen Expresszuschlag in Höhe von 5,00 EURO. Für Eilaufträge bietet Fleurop einen 100-Minuten-Service. Die Lieferung erfolgt innerhalb von 100 Minuten. Dafür berechnen wir eine Lieferpauschale von 19,00 EURO. Für die Lieferung an einem Sonntag wird ein Sonntagszuschlag in Höhe von 7,95 EURO berechnet. Bestellungen für Sonntag sind bis Samstag 11:00 Uhr möglich. Für den Versand von GutscheinCards und Fleurin-Cheques (ohne Blumengruß) werden 3,95 EURO Versandkosten berechnet. Alle Preise sind inkl. der gesetzlichen MwSt.

Lieferungen ins Ausland

Außerhalb Deutschlands fallen Lieferkosten in Höhe von 10,00 EURO an. Fleurop-Grüße ins Ausland sind umsatzsteuerfrei. Die Auslieferung der Blumensträuße im Ausland erfolgt während der dort üblichen Geschäftszeiten. Mehrkosten, die durch erhöhte Zustellkosten bei einigen wenigen Orten im Ausland anfallen können, können dem Kunden – selbstverständlich nur nach Rücksprache - gesondert in Rechnung gestellt werden.