Fleurop

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Fleurop-Vorteile

111 JAHRE FLEUROP

2019 feiert Fleurop 111-jähriges Jubiläum. Die Floristenorganisation erlebte bewegte Jahrzehnte, die geprägt waren von gesellschaftlichen, ökonomischen und technischen Veränderungen. Eines blieb bei all den Um- und Aufbrüchen stets ungebrochen: die Leidenschaft der Floristen und Mitarbeiter für das Kunsthandwerk mit Blumen. Sie ist das Herzstück der Organisation, zu der deutschlandweit rund 5.000 lokal ansässige Partnerfloristen und auf internationaler Ebene etwa 50.000 Partnerfloristen in 150 Ländern der Erde gehören. Täglich schickt Fleurop tausende Blumenaufträge rund um den Globus.

1908-1933 Die Fleurop-Idee wurde in einer Zeit des Wandels geboren. Die fortschreitende Industrialisierung veränderte das Arbeitsleben und bedrohte das klassische Handwerk. Die Menschen zog es in die Städte. Schnell breitete sich ein wachsendes Bedürfnis nach Schönheit und Natur aus; Schrebergärten und Gartenkolonien entstanden.

1933-1945 Die scheinbare wirtschaftliche Erholung nach Ende des Ersten Weltkriegs steigerte die allgemeine Kauflust der Gesellschaft und stärkte den Einzelhandel – und somit auch die Blumenhändlerbranche. Für Fleurop bedeutete dies steigende Umsätze und eine starke internationale Vernetzung. Die aufwendige Abrechnung sowie Sprach- und Wechselkurskonflikte […]

1945-1951 Nach Ende des Zweiten Weltkriegs mangelte es an allem. So wurde das Verwaltungsgebäude in Steglitz zweckentfremdet und vom Magistrat genutzt, weil viele der Amtsgebäude durch Bombenangriffe zerstört worden waren. Büroausstattung, Möbel und wichtige Formulare wurden beschlagnahmt. Nur drei Fleurop-Mitarbeiter durften weiterhin den Kellerraum nutzen […]

1951-1968 Die 50er-Jahre waren die Zeit des Wirtschaftswunders, das die Gewinne der Betriebe in beiden Teilen des Landes – vor allem aber im Westen – nach oben schnellen ließ. So auch die der Fleurop GmbH. 1952 bilanzierte Fleurop ein Plus von 40 Prozent, das man durch vermehrte Werbemaßnahmen weiter steigern wollte. Die Wichtigkeit der Werbung wurde in verschiedenen Befragungen untersucht und bestätigt.

1968-1989 Ende der 60er-Jahre war ein gesellschaftlicher Wandel innerhalb Deutschlands zu spüren. Die Gesellschaft wurde jünger, die Bedürfnisse postmaterialistischer. Auch das Konsumverhalten änderte sich: Die allgemeine Rezession sorgte für ein hohes Maß an Preissensibilität. Gleichzeitig wurden Kunden anspruchsvoller und qualitätsbewusster.

1989-2002 Die deutsche Wiedervereinigung brachte 1989 viele wirtschaftliche Veränderungen mit sich. Das spürte auch Fleurop – und allen voran die etwa 500 Floristen aus der ehemaligen DDR. Jahrzehntelang hatte es für sie strenge Vorgaben und Bestimmungen darüber gegeben, wie ein Fachgeschäft zu führen war. Plötzlich sollte man sich eigenständig am offenen Wettbewerb und freien Markt behaupten.

2002-2013 Die frühen Zweitausender waren abermals von stetigem Wandel geprägt. Das Internet mit all seinen Möglichkeiten brachte unzählige Visionen hervor. Nicht ohne Risiko: Viele Unternehmen verspekulierten sich. Doch Fleurop gelang es, die eigene Internetseite als zusätzlichen Vertriebsweg dauerhaft zu etablieren.

2013-HEUTE Mit der Strategie 20.20 setzte sich Fleurop ehrgeizige Ziele, die ganz besonders auch die Stärkung der Branche ins Auge fassen. Ein Fokus liegt auf dem Einsatz für den Klimaschutz. Fleurop unterstützt Projekte zur Kompensation von CO2-Emissionen, die durch die Produktion und den Transport von Schnittblumen entstehen. Auf der Website gibt es bei jeder Straußbestellung die Option zu spenden und so in den Klimaschutz zu investieren.

Innerdeutsche Lieferungen

Für jeden Auftrag innerhalb Deutschlands werden Lieferkosten in Höhe von 6,95 EURO berechnet. Am Werktag ist eine Bestellung für den gleichen Tag bis 15:00 Uhr möglich. Dafür berechnen wir zusätzlich einen Expresszuschlag in Höhe von 5,00 EURO. Für Eilaufträge bietet Fleurop einen 100-Minuten-Service. Die Lieferung erfolgt innerhalb von 100 Minuten. Dafür berechnen wir eine Lieferpauschale von 19,00 EURO. Für die Lieferung an einem Sonntag wird ein Sonntagszuschlag in Höhe von 7,95 EURO berechnet. Bestellungen für Sonntag sind bis Samstag 11:00 Uhr möglich. Für den Versand von GutscheinCards und Fleurin-Cheques (ohne Blumengruß) werden 3,95 EURO Versandkosten berechnet. Alle Preise sind inkl. der gesetzlichen MwSt.

Lieferungen ins Ausland

Außerhalb Deutschlands fallen Lieferkosten in Höhe von 10,00 EURO an. Fleurop-Grüße ins Ausland sind umsatzsteuerfrei. Die Auslieferung der Blumensträuße im Ausland erfolgt während der dort üblichen Geschäftszeiten. Mehrkosten, die durch erhöhte Zustellkosten bei einigen wenigen Orten im Ausland anfallen können, können dem Kunden – selbstverständlich nur nach Rücksprache - gesondert in Rechnung gestellt werden.

Lieferung von Weihnachtsbäumen

Für den Versand von Weihnachtsbäumen werden Lieferkosten von 9,95€ und zzgl. ein Sperrgutzuschlag von 9,95€ berechnet.