Fleurop

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Die Geschichte Der Fleurop AG

Blumenaufträge gehen auf Weltreise

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Die richtige Idee muss man haben - wie der Berliner Florist Max Hübner. Er hatte 1908 einen geradezu genialen Einfall. Bei Blumengrüße ins Ausland sollten nicht die Blumen selbst, sondern lediglich die Aufträge auf die Reise gehen. Aber selbstverständlich nur an professionelle Blumenfachgeschäfte.

Mit der Gründung der “Blumenspenden-Vermittlungs-Vereinigung” bringt er eine nunmehr 100-jährige Erfolgsgeschichte auf den Weg.

Die Entwicklung von Fleurop ist eng verbunden mit dem Fortschritt der Telekommunikation. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Vermittlung von Blumen mithilfe der Telegrafie erst möglich, in den vergangenen Jahrzehnten haben Innovationen wie Telefon, Fax und schließlich Computer die Entwicklung wesentlich beeinflusst und damit auch das Tempo des Service. Zur einfachen und schnellen Vermittlung und Abrechnung von Aufträgen in den Blumenfachgeschäften startet Fleurop im Jahr 1993 das Merkur-Computersystem.

Für Kunden gibt es seit 1994 die Möglichkeit, Fleurop-Aufträge auch telefonisch zu erteilen und per Kreditkarte zu bezahlen. Die Hotline ist rund um die Uhr erreichbar. Zudem präsentiert sich Fleurop mit einem Onlineshop erstmals unter www.fleurop.de im Internet und legt damit den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft. Zur Jahrtausendwende wird Fleurop in Deutschland, wie bereits international üblich, Schwarz-Gelb und firmiert im Jahr 2003 zur Aktiengesellschaft. Aktionäre sind allein die Fleurop-Partner-Floristen, die je eine Aktie halten.

Das Fleurop-Prinzip von Max Hübner ist in 100 Jahren stets gleich geblieben: Es reist der Auftrag, nicht die Blumen. Heute, nach 100 Jahren, zählt Fleurop mehr als 50.000 Partnerfloristen in 150 Ländern der Erde. Die Fleurop-Gründernation Deutschland besitzt nach wie vor das dichteste Partnernetz und wickelt annähernd ein Fünftel aller Fleurop-Grüße weltweit ab.

Innerdeutsche Lieferungen

Für jeden Auftrag innerhalb Deutschlands werden Lieferkosten in Höhe von 6,95 EURO berechnet. Am Werktag ist eine Bestellung für den gleichen Tag bis 15:00 Uhr möglich. Dafür berechnen wir zusätzlich einen Expresszuschlag in Höhe von 5,00 EURO. Für Eilaufträge bietet Fleurop einen 100-Minuten-Service. Die Lieferung erfolgt innerhalb von 100 Minuten. Dafür berechnen wir eine Lieferpauschale von 19,00 EURO. Für die Lieferung an einem Sonntag wird ein Sonntagszuschlag in Höhe von 7,95 EURO berechnet. Bestellungen für Sonntag sind bis Samstag 11:00 Uhr möglich. Für den Versand von GutscheinCards und Fleurin-Cheques (ohne Blumengruß) werden 3,95 EURO Versandkosten berechnet. Alle Preise sind inkl. der gesetzlichen MwSt.

Lieferungen ins Ausland

Außerhalb Deutschlands fallen Lieferkosten in Höhe von 10,00 EURO an. Fleurop-Grüße ins Ausland sind umsatzsteuerfrei. Die Auslieferung der Blumensträuße im Ausland erfolgt während der dort üblichen Geschäftszeiten. Mehrkosten, die durch erhöhte Zustellkosten bei einigen wenigen Orten im Ausland anfallen können, können dem Kunden – selbstverständlich nur nach Rücksprache - gesondert in Rechnung gestellt werden.